Billabong ist ein ebenso lustiges wie kniffliges Spiel vom Franjos-Verlag. Die Aufgabe hört sich sehr einfach an. Man muss seine Känguruhs eine Runde um das Wasserloch drehen lassen, soll heissen einmal rund um den Spielplan. Autor: Eric W. Solomon
Der Spielplan ist in quadratische Felder aufgeteilt mit eben diesem besagten Wasserloch in der Mitte. Den 3-4 Mitspielern stehen jeweils 5 Känguruhs zur Verfügung. Sieger ist, wer alle seine Känguruhs über Start- und Ziellinie einmal um den Tümpel herum bewegt hat. (Das Wort Billabong kommt aus dem australischen und heißt so viel wie Wasserquelle, siehe auch: Billabong)
Es gibt zwei Fortbewegungsarten der Känguruhs. Entweder durch ziehen von einem Feld zum anderen, was mitunter sehr langsam vor sich geht. Oder durch Springen über eigene oder fremde Känguruhs hinweg. Im späteren Verlauf dieses Spieles, wenn viele Känguruhs auf dem Spielplan verteilt sind, kann man durch Überspringen mehrerer Känguruhs durchaus ein eigenes Tier in einem Zug vom Start bis zum Ziel springen lassen. Das ganze bereitet zwar manchmal ein bißchen Kopfzerbrechen, aber es funktioniert.
Der schöne (Roll-)Plan und die Figuren tun ihr übriges zur Empfehlung dieses Spieles. (Anmerkung: Das Originalspiel von Franjos ist im Handel leider nicht mehr erhältlich, aber das Spiel wurde von Amigo in etwas anderer Aufmachung wieder neu aufgelegt)
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