Aerobie Gesellschaftsspiele – Innovative Wurf- und Sportspielzeuge

Aerobie High Performance Sport Toys GesellschaftsspieleDie Firma Aerobie stellt seit 1984 verschiedene Wurf- und Sportspielzeuge her. Besonders herausragend sind ihre Wurfringe, die wie ein Frisbee geworfen werden können. Im Gegensatz zu diesen sind Sie aber deutlich leichter und können zweimal so weit geworfen werden. Aus diesem Grund wurden die Ringe auch zum Erreichen eines Weltrekordes genutzt. Aber auch Hobbyspieler werden mit diesen Wurfgeräten ein besonderes Spielerlebnis erreichen.

Aerobie Gesellschaftsspiel Test 2016

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Die Geschichte der Firma Aerobie

Aerobie High Performance Sport Toys GesellschaftsspieleAlan Adler ist der Gründer der Firma Aerobie. In den 70ern und 80ern entwarf er neben seiner Arbeit an der Stanford Universität verschiedene Spielzeuge. Da er außerdem auch ein begeisterter Segler war, las er sich in die Grundlagen der Aerodynamik ein, um Segelboote zu designen. Dieses Wissen nutzte er auch für die Entwicklung besserer Flugspielzeuge. Bei der Überarbeitung von Frisbeescheiben stieß er auf die Entdeckung, dass Ringe deutlich bessere Flugeigenschaften aufweisen als Scheiben.

Nachdem Alan Adler den ersten Prototyp des Aerobie Rings gebaut hatte, gründete er 1984 die Firma Superflight. Da aber alle Produkte des Herstellers Aerobie genannt wurden und die Firma auch vor allem unter diesem Namen bekannt war, wurde sie 2005 auch offiziell umbenannt. Mit der Zeit kamen zum Sortiment der Firma verschiedene andere Wurf- und Sportspielzeuge hinzu und die Entwicklung geht ständig weiter.

In der Geschichte der Firma Aerobie nimmt das Guinness Buch der Rekorde einen besonderen Platz ein. 1986 wurden die Produkte zum ersten Mal für einen Weltrekord genutzt. Und am 14. Juli 2003 wurde der Aerobie Ring von Erin Hemmings über eine Entfernung von 406,30 m geworfen. Damit stellte er einen neuen Weltrekord für ein von Menschenhand geworfenes Objekt auf. Der Ring war damit auch das erste Objekt das weiter als eine Viertelmeile geworfen wurde.

Vor- und Nachteile der Aerobie High Performance Sport Toys Gesellschaftsspiele

  • große Auswahl an Wurf- und Sportspielzeuge
  • in vielen Farben erhältlich
  • günstiger Anschaffungspreis
  • keine Brettspiele im Sortiment

Wurfspielzeuge entwickelt mit modernster Wissenschaft

Die Firma Aerobie nutzt die verschiedensten Felder der modernen Wissenschaft, um ihre Wurfspielzeuge optimal an die Erfordernisse anzupassen. Durch eine Berücksichtigung der Physik und im speziellen der Aerodynamik wird bei den Wurfringen ein sehr geringer Luftwiderstand erreicht. Das verhilft den Ringen zu einem stabileren Flugverhalten und einer größeren Flugweite im Vergleich zu klassischen Frisbees.

Firma Aerobie, Inc.
Hauptsitz Kalifornien, USA
Gründung 1984
Produkte Wurf- und Sportspielzeuge

Die Chemie hilft der Firma die besten Materialen für die Wurfspielzeuge zu finden. Die Spielzeuge werden so gebaut, dass sie einerseits ein Gewicht haben, dass für optimale Flugeigenschaften sorgt und andererseits für ein gutes Gefühl beim Werfen und Fangen. Insbesondere die weichen Kanten der Spielzeuge machen das Fangen leicht und angenehm. Das Material der Wurfringe hat noch die besondere Eigenschaft, dass die Kanten sich leicht biegen lassen.

Damit wird es möglich, die Flugeigenschaften an die Gewohnheiten des Werfers anzupassen und so die Wurfweite noch weiter zu steigern. Weiche Materialien verringern auch die Gefahr, dass das Wurfspielzeug beim Aufprall auf harte Untergründe oder Gegenstände Schaden nimmt. Darüber hinaus bieten weiche Frisbees auch einen großen Vorteil, wenn man sie beim Spiel mit Hunden nutzt.

Tipp! Harte Materialien können scharfe Kanten bilden, die Verletzungen im Maul hervorrufen. Zudem kann es sogar passieren, dass dem Hund Zähne ausgeschlagen werden.

Im Laufe der Entwicklung wirbt die Firma auch Testwerfer an, um das Flugverhalten ihrer Entwicklungen eingehend zu testen. Dabei werden über Hundert Prototypen der Spielzeuge von Personen geworfen, die dem wahrscheinlichen Kundenkreis entsprechen. Dadurch kann genau ermittelt werden, welcher Prototyp letztendlich der Beste für die Produktion ist.