<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Gesellschaftsspiele &#38; Brettspiele im Test bei Gesellschaftsspiele.de &#187; Kartenspiel</title>
	<atom:link href="http://www.gesellschaftsspiele.de/rubrik/kartenspiel/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.gesellschaftsspiele.de</link>
	<description>Die große Welt der Gesellschaftsspiele für die ganze Familie.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 Nov 2011 16:20:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Spiel des Jahres 2009: Dominion von Hans im Glück</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/386/spiel-des-jahres-2009-dominion-von-hans-im-gluck</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/386/spiel-des-jahres-2009-dominion-von-hans-im-gluck#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Baumannaus]]></category>
		<category><![CDATA[Donald X. Vaccarino]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=386</guid>
		<description><![CDATA[Die Entscheidung zum Kritikerpreis &#8220;Spiel des Jahres&#8221; wird jedes Jahr mit Spannung verfolgt. Heute war es wieder so weit! Spiel des Jahres 2009 wurde mit &#8220;Dominion&#8221; ein reines Kartenspiel. Dominion erscheint im Verlag Hans im Glück und wurde von Autor Donald X. Vaccarino entwickelt. Den ebenfalls begehrten Preis &#8220;Kinderspiel des Jahres 2009&#8243; erhielt &#8220;Das magische Labyrinth&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EWE4EG?tag=volleyballfro-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="www.dominion.de" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/06/dominion-spiel.jpg" alt="www.dominion.de" width="240" height="240" /></a>Die Entscheidung zum Kritikerpreis &#8220;<a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/spiel-des-jahres">Spiel des Jahres</a>&#8221; wird jedes Jahr mit Spannung verfolgt. Heute war es wieder so weit! Spiel des Jahres 2009 wurde mit &#8220;Dominion&#8221; ein reines <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/kartenspiele">Kartenspiel</a>. Dominion erscheint im Verlag <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/hans-im-gluck">Hans im Glück</a> und wurde von Autor Donald X. Vaccarino entwickelt. Den ebenfalls begehrten Preis &#8220;Kinderspiel des Jahres 2009&#8243; erhielt &#8220;Das magische Labyrinth&#8221; von Dirk Baumannaus dem Verlag Drei Magier Spiel.<span id="more-386"></span></p>
<p>Beim Kartenspiel &#8220;Dominion&#8221; von<span> Donald X. Vaccarino müssen </span>2 bis 4 Spieler in einer mittelalterlichen Spielwelt mit Hilfe einer vielfältigen Strategie ihr eigenes Königreich aufbauen. Em Ende gewinnt, wer die meisten Provinzen und die am reichsten gefüllten Schatztruhen vorweisen kann. 500 Karten, die je nach Auswahl der Spieler immer nur in einer begrenzten Zahl zum Einsatz kommen, ermöglichen über viele Runden immer neue Varianten und Spielzüge und garantieren langen Spielspaß mit Dominion.</p>
<p>Das Kartenspiel Dominion können sie für rund 25€ bei <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EWE4EG?tag=volleyballfro-21" target="_blank">Amazon.de bestellen</a> oder günstige Angebote für das Dominion-Spiel bei <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1349851_-dominion-schmidt-spiele.html" target="_blank">Idealo.de</a> oder <a href="http://www.preis.de/produkte/Hans-im-Glueck-48189-Dominion/426764.html" target="_blank">preis.de</a> finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/386/spiel-des-jahres-2009-dominion-von-hans-im-gluck/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wizard</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/338/wizard</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/338/wizard#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 10:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=338</guid>
		<description><![CDATA[Wizard von Amigo ist ein interessantes Kartenspiel für drei bis sechs Spieler. Es kann ab einem Alter von 10 Jahren gespielt werden und eignet sich vor allem für Spielefans, die strategische Spiele lieben. Jeder Spieler bekommt zu Beginn der ersten Runde eine Karte – in der zweiten Runde sind es zwei Karten, in der dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-339" title="wizard" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/03/wizard.jpg" alt="wizard" width="240" height="240" />Wizard </strong>von <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/amigo">Amigo</a> ist ein interessantes Kartenspiel für drei bis sechs Spieler. Es kann ab einem Alter von 10 Jahren gespielt werden und eignet sich vor allem für Spielefans, die strategische Spiele lieben.</p>
<p>Jeder Spieler bekommt zu Beginn der ersten Runde eine Karte – in der zweiten Runde sind es zwei Karten, in der dritten Runde drei Karten usw.<br />
Vor jeder Runde muss der Spieler ansagen, wie viele Stiche er mit seiner Karte möglich machen kann. Die Farbe, die zuerst ausgespielt wurde, muss bedient werden. Ist dies nicht möglich, so muss abgeworfen oder getrumpft werden. Acht Sonderkarten machen Wizard zusätzlich interessant: Vier Zauberer gewinnen grundsätzlich einen Stich, vier Narren dagegen verlieren grundsätzlich gegen die Karte des Gegners. <span id="more-338"></span></p>
<p>Wird die Voraussage eines Spielers erfüllt, so bekommt dieser dafür Pluspunkte. Geht die Voraussage daneben, so gibt es Minuspunkte. Wer am Ende des Spiels die meisten Punkte sammeln konnte, geht als Sieger hervor. Einmal Wizard spielen dauert etwa 45 Minuten. Ein unterhaltsames Spiel für Strategen und Verfechter des logischen Denkens, das für den Sieg neben Köpfchen natürlich auch eine kleine Portion Glück erfordert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/338/wizard/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Teamwork</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/315/teamwork</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/315/teamwork#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Teamwork ist ein interessantes und kurzweiliges Spiel der Marke Adlung aus dem Hause Schmidt Spiele. Es muss mit mindestens vier Personen gespielt werden und eignet sich für Spieler ab 10 Jahren. Das Spiel besteht aus Spielkarten, auf denen jeweils sechs verschiedene Begriffe aufgedruckt sind. Die Spieler teilen sich nun in Zweierteams auf und müssen reihum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-316" title="teamwork" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/03/teamwork.jpg" alt="teamwork" width="240" height="240" /> <strong>Teamwork </strong>ist ein interessantes und kurzweiliges Spiel der Marke Adlung aus dem Hause <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/schmidt-spiele">Schmidt Spiele</a>. Es muss mit mindestens vier Personen gespielt werden und eignet sich für Spieler ab 10 Jahren. <span id="more-315"></span></p>
<p>Das Spiel besteht aus Spielkarten, auf denen jeweils sechs verschiedene Begriffe aufgedruckt sind. Die Spieler teilen sich nun in Zweierteams auf und müssen reihum den anderen Mitspielern gemeinsam einen der Begriffe auf der Spielkarte erklären. Der Haken dabei: Es darf zu zweit nur ein gemeinsamer Satz gesprochen werden, wobei die einzelnen Worte immer abwechselnd von beiden Spielern gesagt werden müssen. Je nach dem, wie schnell man einen gemeinsamen Ansatz findet für eine Begriffserklärung – oder auch nicht – kann die Aktion lustig sein, Lachtränen hervorrufen oder zu völligem Unverständnis auf der Gegenseite führen. Es ist ein Spiel, das im Handumdrehen die Stimmung hebt und sich einfacher liest als umsetzen lässt. Dank der einfachen Regeln kann sofort mit dem Spielspaß begonnen werden, ohne dass lange Anleitungen vorher gelesen werden müssen.</p>
<p>Für die Erklärungsversuche werden Punkte verteilt. Das Team, das einen Begriff erklärt, erhält grundsätzlich einen Punkt. Zusätzlich erhält jener Spieler einen Punkt, der den gesuchten Begriff erraten konnte. Sieger von Teamwork ist zum Schluss der Mitspieler mit den meisten Punkten.</p>
<p>Für einen Preis von nur rund 6 Euro findet man in Teamwork ein geselliges Spiel für jede Altersklasse, das lange Abende unter Freunden kurzweilig werden lässt. Und damit die Freude am Spiel noch lange erhalten bleibt, stellt der Schmidt Spiele Verlag immer wieder neue Themenbereiche mit vielen neuen Begriffen als Ergänzung zum Originalspiel zur Verfügung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/315/teamwork/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kakerlakensalat</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/310/kakerlakensalat</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/310/kakerlakensalat#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Jacques Zeimet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=310</guid>
		<description><![CDATA[Kakerlakensalat ist ein lustiges Kartenspiel aus dem Verlagshaus Drei Magier Spiele. Es ist für zwei bis sechs Personen konzipiert und sorgt in kürzester Zeit für gute Stimmung. Das Spiel kostet rund 10 Euro und ist für Spielefans ab sechs Jahren geeignet. Kakerlakensalat besteht aus 30 Spielkarten, auf denen vier verschiedene Gemüsesorten abgebildet sind – Tomaten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-311" title="Kakerlakensalat" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/03/kakerlakensalat.jpg" alt="Kakerlakensalat" width="180" height="180" />Kakerlakensalat </strong>ist ein lustiges Kartenspiel aus dem Verlagshaus <strong>Drei Magier Spiele</strong>. Es ist für zwei bis sechs Personen konzipiert und sorgt in kürzester Zeit für gute Stimmung. Das Spiel kostet rund 10 Euro und ist für Spielefans ab sechs Jahren geeignet.</p>
<p>Kakerlakensalat besteht aus 30 Spielkarten, auf denen vier verschiedene Gemüsesorten abgebildet sind – Tomaten, Paprika, Salat oder Blumenkohl. Außerdem gibt es pro Gemüsesorte noch zwei Tabukarten.<span id="more-310"></span></p>
<p>Die Karten werden zu Beginn des Spiels gemischt und gleichmäßig an alle Mitspieler verteilt. Jeder legt die Karten auf einem verdeckten Stapel vor sich hin – dann wird reihum immer die oberste Karte aufgedeckt, in der Mitte auf einem Ablagestapel abgelegt und kommentiert. Man muss immer sagen, welches Gemüse auf der Karte zu sehen ist. Hierbei gilt es, bei der Wahrheit zu bleiben – es sei denn, man will genau diese Gemüsesorte loswerden, dann muss eine der drei anderen Sorten benannt werden.<br />
Wird eine Tabukarte aufgedeckt, muss man laut „<strong>Kakerlake</strong>“ rufen. Die abgebildete Gemüsesorte ist nun tabu und darf nicht mehr genannt werden – geschieht dies doch, muss der entsprechende Spieler den Ablagestapel in der Mitte aufnehmen.</p>
<p>Sieger des Spiels ist, wer als erster seine Karten loswerden konnte. Auf den ersten Blick erscheint dies aufgrund der einfachen Regeln sehr leicht – doch es ist jede Menge Konzentration notwendig, um keine falschen Aussagen zu machen. Besonders wenn der eigenen Stapel immer kleiner wird, geschehen Leichtsinnsfehler und der Stapel wächst schnell wieder beträchtlich an.</p>
<p>Dieses Kartenspiel von Jacques Zeimet überzeugt durch seine Einfachheit. Es ist in kürzester Zeit spielbar und beschert jede Menge Lacher. Schadenfreude darf hier natürlich auch nicht zu kurz kommen. Erwachsene und Kinder haben an Kakerlakensalat gleichermaßen Spaß. Doch Vorsicht: Suchtgefahr!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/310/kakerlakensalat/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grass</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/199/grass</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/199/grass#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[Grass ist in unserer Spielerunde ein Geheimtip unter den &#8220;fiesen Kartenspielen&#8221;. Es geht darum, Grass anzubauen, aber keine Angst, man macht sich damit aber in diesem Spiel nicht strafbar. Ziel ist es, durch den &#8220;Drogenanbau&#8221; einen Betrag von 250.000 Dollar zu erwirtschaften. Zuallererst muss man seinen &#8220;Markt&#8221; eröffnen. Hierzu braucht man eine Market Open-Karte. Sobald [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Grass </strong>ist in unserer Spielerunde ein Geheimtip unter den &#8220;fiesen Kartenspielen&#8221;. Es geht darum, Grass anzubauen, aber keine Angst, man macht sich damit aber in diesem Spiel nicht strafbar. Ziel ist es, durch den &#8220;Drogenanbau&#8221; einen Betrag von 250.000 Dollar zu erwirtschaften.</p>
<p>Zuallererst muss man seinen &#8220;Markt&#8221; eröffnen. Hierzu braucht man eine Market Open-Karte. Sobald man dieses erste Hinderniss überwunden hat, geht es darum, Drogen in Form von Geldbeträge zwischen 5.000 und 100.000 Dollar an seinem Markt &#8220;anzubauen&#8221;. Dabei wird man von seinen Mitspielern so gut es geht daran gehindert, indem die Märkte vorübergehend blockiert werden (Heat On-Karte), Geldbeträge gestohlen werden oder durch weitere negative Ereignisskarten. Es kann z.B. auch passieren, dass man seinen mühsam aufgebauten Markt wieder schliessen muss. Genausoviel sollte einem daran liegen, die Mitspieler auf die gleiche Weise zu behindern.<span id="more-199"></span></p>
<p>Man hat immer 6 Karten auf der Hand. Bevor man ausspielt zieht man eine siebte, so dass die Handkarten nach der Runde wieder 6 betragen. Es können Karten getauscht werden. Entweder eine Handkarte gegen eine andere Handkarte oder eine ausliegende Karte gegen eine andere. Es gibt eine ganze Reihe sehr gemeiner Karten, auf die einzugehen jetzt den Rahmen dieser Besprechung sprengen würde. Eine Rund endet, sobald jemand seinen Markt mit einer Market Close-Karte geschlossen hat. Es werden dann alle Märkte abgerechnet und die erwirtschafteten Beträge notiert. In der Regel geht Grass über mehrere Runden bis 250.000 Dollar erwirtschaftet wurden.</p>
<p>Für Freunde eines gemeinen Spieles ist Grass genau richtig. Wer seine Probleme mit kleinen Gemeinheiten seiner Spieler hat, sollte dagegen lieber die Finger von dem Spiel lassen. Grass ist &#8211; nicht zuletzt wegen der Englischen Regel &#8211; schon etwas schwierig zu lernen. Um sämtliche Feinheiten des Spieles auszunutzen, muss einem die Bedeutung sämtlicher Karten geläufig sein. Aber wer sich durch die Anleitung &#8220;kämpft&#8221; wird an dem Spiel sicherlich seine Freude haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/199/grass/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ohne Furcht und Adel</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/191/ohne-furcht-und-adel</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/191/ohne-furcht-und-adel#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=191</guid>
		<description><![CDATA[Bei dem Kartenspiel OHNE FURCHT UND ADEL von Schmidt Spiele ist Pokerface gefragt, will man in den richtigen Rollen das meiste Gold scheffeln. Ohne Furcht aber mit viel Adel stürzen sich bis zu 8 suspekte Gestalten in den Wettstreit um die wertvollsten Bauwerke. Eine ordentliche Portion Gerissenheit ist gefragt, denn in jeder Runde schlüpfen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-192" title="ohne-furcht-und-adel" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/ohne-furcht-und-adel.jpg" alt="ohne-furcht-und-adel" width="240" height="240" />Bei dem Kartenspiel <strong>OHNE FURCHT UND ADEL </strong>von <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/schmidt-spiele">Schmidt Spiele </a>ist Pokerface gefragt, will man in den richtigen Rollen das meiste Gold scheffeln. Ohne Furcht aber mit viel Adel stürzen sich bis zu 8 suspekte Gestalten in den Wettstreit um die wertvollsten Bauwerke.<span id="more-191"></span></p>
<p>Eine ordentliche Portion Gerissenheit ist gefragt, denn in jeder Runde schlüpfen die Spieler in neue Rollen. Und ein hinterhältiges Pokerface ist auch nicht von Nachteil, will man als goldgieriger Dieb oder als scheinheiliger Priester möglichst gut in die eigene Tasche wirtschaften und mit den wertvollsten Bauwerken das meiste Geld scheffeln.<br />
Jede Runde entscheiden die Spieler, ob sie ihren Goldvorrat aufstocken oder lieber eine Bauwerkkarte nachziehen wollen.</p>
<p>Gold braucht man, um wertvolle Bauwerke auch bezahlen zu können &#8211; aber die entsprechenden Karten muss man erst einmal auf der Hand haben, um sie überhaupt auslegen zu können. Und je teurer die Karten, desto mehr Punkte bringen sie am Ende.</p>
<p>Richtig gemein wird OHNE FURCHT UND ADEL mit dem Einsatz der 8 Charakterkarten. Beginnend mit dem König entscheiden sich die Spieler reihum und geheim für einen Charakter und vor allem für dessen Eigenschaft, die sie in dieser Runde nutzbringend einsetzen wollen. Da es keine Nieten gibt, fällt die Wahl schwer und sollte immer der jeweiligen Spielsituation angepasst werden. Als Magier etwa spekuliert man darauf, seine wenigen Handkarten mit der vollen Hand eines Mitspielers zu tauschen. Auch der Baumeister ist nicht zu verachten, erhält er doch immer 2 Bauwerke umsonst und darf nicht nur eine sondern gleich drei Karten auslegen. Alles ganz einfach, wenn da nicht der Meuchler wäre, der jede Runde einen Charakter außer Gefecht setzen würde…</p>
<p><strong>Ohne Furcht und Adel </strong>ist für mich der Favorit des Spiele-Jahres 2000 und hat es direkt in meine persönlichen Top-Ten geschafft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/191/ohne-furcht-und-adel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Caesar &amp; Cleopatra</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/180/caesar-cleopatra</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/180/caesar-cleopatra#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=180</guid>
		<description><![CDATA[Bei diesem kurzweiligen und spannenden 2-Personen-Spiel aus dem Hause Kosmos schlüpfen die Spieler in die Rollen von Caesar und Cleopatra, welche beide versuchen, die Patrizier Roms für Ihre Sache zu gewinnen. Die 21 Patrizier Karten werden nach den 5 Gruppen sortiert (Zensoren, Senatoren u.s.w.) und in die Tischmitte gelegt. Caesar und Cleopatra erhalten jeweils Ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-181" title="caesar-cleopatra" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/caesar-cleopatra-150x150.jpg" alt="caesar-cleopatra" width="150" height="150" />Bei diesem kurzweiligen und spannenden 2-Personen-Spiel aus dem Hause <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/kosmos">Kosmos</a> schlüpfen die Spieler in die Rollen von <strong>Caesar und Cleopatra</strong>, welche beide versuchen, die Patrizier Roms für Ihre Sache zu gewinnen.<span id="more-180"></span></p>
<p>Die 21 Patrizier Karten werden nach den 5 Gruppen sortiert (Zensoren, Senatoren u.s.w.) und in die Tischmitte gelegt. Caesar und Cleopatra erhalten jeweils Ihren eigenen Kartensatz bestehend aus 37 Einfluss-Karten und 13 Aktions-Karten. Von den 37 Einflusskarten werden 10 entnommen (je 2 mal Wert 1-5), der Rest wird gemischt und als Nachzieh-Stapel zurechtgelegt. Von den 10 werden 5 an die Patrizier-Gruppe angelegt (eine je Gruppe) und die übrigen 5 bilden das erste Hand-Blatt.<br />
Ist ein Spieler an der Reihe, hat er folgende Möglichkeiten:<br />
a) Er bleibt passiv, d.h. er kann in dieser Runde lediglich Handkarten austauschen.<br />
b) Der Spieler wird aktiv (was eher die Regel ist) und kann dann folgende Aktionen durchführen:<br />
1) Er kann eine Aktions-Karte ausspielen<br />
2) Er legt eine oder zwei Einfluss-Karten an (Karten an die Patriziergruppen anlegen, entweder 1 verdeckt oder 1-2 offen)<br />
3) Er ergänzt danach seine Handkarten wieder auf 5 (Man kann diese durch Einfluss- oder Aktionskarten ergänzen!)<br />
4) Er stellt die Vertrauensfrage (Der Spieler deckt die oberste Karte vom Stapel &#8220;Vertrauensfrage&#8221; auf, es kommt zu einer Befragung der entsprechenden Patrizier-Gruppe).</p>
<p>Die Aktionen 2-4 müssen durchgeführt werden, Aktion 1 ist optional. Die Einflusskarten zeigen Werte von 1-5, sowie 2 mal die Karte &#8220;Philosoph&#8221;. Ziel der Spieler ist es, bei einer Vertrauensfrage (Wertung) an den entsprechenden Patriziern den grössten Einfluss auszuüben, sprich die meisten Punkte angelegt zu haben. Der Spieler mit den meisten angelegten Punkten erhält eine der Patrizierkarten, was später einem Siegpunkt entspricht. Hat ein Spieler an eine Gruppe eine Philosphen-Karte angelegt, sticht dort die geringere Punktzahl.</p>
<p>Weitere Siegpunkte gibt es für eine Mehrheit von beinflussten Patriziern und wenn man eine Patriziergruppe vollständig auf seine Seite gebracht hat. Ausserdem gibt es 2 Siegpunkte für eine der verdeckt ausgeteilten Sonderaufgaben (z.B. &#8220;Bringen sie mindestens 3 Senatoren auf Ihre Seite&#8221;).<br />
Mit den 13 Aktionskarten, die jedem Spieler zur Verfügung stehen, kann man einen nicht kalkulierbaren &#8220;Überraschungsfaktor&#8221; ins Spiel bringen. So kann zum Beispiel ein &#8220;Anschlag&#8221; auf eine offen ausliegende Einflusskarte vorgenommen werden. Diese wird dann aus dem Spiel genommen. Oder es kann in den Handkarten des Gegners &#8220;spioniert&#8221; werden und eine der Handkarten dadurch aus dem Spiel genommen werden.<br />
Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte erringen konnte.</p>
<p><strong>Caesar &amp; Cleopatra </strong>wurde <strong>1998 </strong>in die Auswahlliste zum <strong>Spiel des Jahres </strong>aufgenommen. Es ist meines Erachtens eine sehr gute Alternative zum Siedler-Kartenspiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/180/caesar-cleopatra/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anno Domini</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/142/anno-domini</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/142/anno-domini#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 12:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Urs Hostettler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Name: Anno Domini Verlag: Abacus-Spiele Spielidee: Urs Hostettler, Spieldauer: ca. 30 Minuten Für 2-10 Spieler(innen) ab 10 Jahren Anno Domini ist ein ebenso simples wie geniales Kartenspiel. Zu Beginn erhält jeder Spieler 9 Karten. Ziel des Spieles ist es, diese Karten wieder loszuwerden. Wem dies zuerst gelingt, ist Sieger. Die Karten beschreiben auf der einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-143" title="anno-domini" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/anno-domini.jpg" alt="anno-domini" width="110" height="110" />Name: <strong>Anno Domini</strong><br />
Verlag: <strong>Abacus-Spiele</strong><br />
Spielidee: <strong>Urs Hostettler</strong>, Spieldauer: ca. 30 Minuten<br />
Für 2-10 Spieler(innen) ab 10 Jahren</p>
<p><strong>Anno Domini </strong>ist ein ebenso simples wie geniales Kartenspiel. Zu Beginn erhält jeder Spieler 9 Karten. Ziel des Spieles ist es, diese Karten wieder loszuwerden. Wem dies zuerst gelingt, ist Sieger.<span id="more-142"></span></p>
<p>Die Karten beschreiben auf der einen Seite ein mehr oder weniger bekanntes historisches Ereignis. Auf der anderen Seite findet man die dazugehörige Jahreszahl und eventuell eine kurze Erläuterung des Ereignisses.<br />
Der Spieler, welcher an der Reihe ist, sucht sich aus seinen 9 vor ihm auf dem Tisch ausliegenden Karten eine aus und liest das beschriebene Ereignis laut und deutlich vor. Dann legt er sie in die Tischmitte und plaziert sie oberhalb bereits liegender Karten, wenn er glaubt, dass seine historisches Ereignis vor den bereits ausliegenden Ereignissen eingetreten ist, oder er plaziert die Karte unterhalb der anderen Karten, wenn er meint, dass die Begebenheit später stattfand, als die anderen. Natürlich können die Karten auch irgendwo in die bereits ausliegende Karten-Kette integriert werden. Sehr wichtig ist, dass bis zum Zeitpunkt des Auslegens weder der Auspielende, noch seine Mitspieler das verdeckte Datum des Ereignisses gesehen haben (unbedingt schon beim Austeilen aufpassen!).</p>
<p>Dies geht so lange, bis ein Spieler behauptet, die zeitliche Reihenfolge der Vorkommnisse sei falsch. Sofort werden die ausliegenden Karten aufgedeckt und die zeitliche Reihenfolge verglichen. War diese doch richtig, muss nun der Zweifler 2 weiter Karten vom Stapel zu seinen nehmen. Sollte der zeitliche Ablauf jedoch irgendwo einen Fehler aufweisen, so muss der Spieler, welche die letzte Karte auslegte, 3 neue Karten zu seinen hinzunehmen. Auch, wenn er gar nicht die falsche Karte ausgelegt hat.<br />
Anno Domini ist ein unterhaltsames und kurzweiliges Anlegespiel. Selbst mit historischem Fachwissen greift man manchmal &#8211; zur Begeisterung seiner Mitspieler &#8211; gehörig daneben.</p>
<p>Anno Domini gibt es momentan in 8 Serien á 336 Karten, wie z.B. Kirche &amp; Staat oder Natur, welche aber auch bunt miteinander gemischt werden können.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/142/anno-domini/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bohnanza</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/138/bohnanza</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/138/bohnanza#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 16:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=138</guid>
		<description><![CDATA[Bohnanza ist ein reines Kartenspiel. Am besten ist es mit dem Ergänzungspack für 3-7 Personen spielbar. Ziel des Spieles ist es, 2-3 von den 11 vorhandenen Bohnen-Sorten anzubauen und möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Die oberste Regel heisst &#8220;Verändere niemals die Reihenfolge der Karten auf der Hand&#8221;. D.h. man nimmt die Karten so auf, wie man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-139" title="bohnanza" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/bohnanza.jpg" alt="bohnanza" width="138" height="200" />Bohnanza </strong>ist ein reines <strong>Kartenspiel</strong>. Am besten ist es mit dem Ergänzungspack für 3-7 Personen spielbar. Ziel des Spieles ist es, 2-3 von den 11 vorhandenen Bohnen-Sorten anzubauen und möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Die oberste Regel heisst &#8220;Verändere niemals die Reihenfolge der Karten auf der Hand&#8221;. D.h. man nimmt die Karten so auf, wie man sie bekommt, spielt nur von Vorne aus, und nachgezogene Karten werden hintenangesteckt. Wenn man man am Zug ist, kann man 1-2 von seinen Handkarten (die Vordersten!) ausspielen und diese Bohnensorten auf seinen 2 vorhanden Bohnenfeldern anbauen. Danach werden 2 Karten vom verdeckten Stapel aufgedeckt und dann wird um diese beiden Karten gehandelt. Der am Zug befindliche Spieler kann diese entweder bei sich selbst anbauen, oder versuchen die Bohnen bei seinen Mitspielern gegen für ihn günstigere Bohnen einzutauschen. Gelingt dies nicht, so kann er sie noch verschenken (Geschenke müssen von keinem angenommen werden!) oder muss sie im schlimmsten Fall selbst anbauen und dafür eine bereits angebaute Bohnensorte abreissen. Es kann pro Feld nur eine Sorte angebaut werden. Am Ende eines Zuges werden noch 3 Karten nachgezogen und hintenangesteckt. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe.<span id="more-138"></span></p>
<p>Sobald eine Bohnensorte Erträge einbringt (dies ist auf den Karten unten angegeben), kann sie gewinnbringend verkauft werden. Bei einigen ist dies schon bei zwei abgelegten Karten möglich, bei anderen erst bei vieren. Die Erträge liegen je nach Kartenanzahl zwischen 1 und 4 Talern. Beispiel: Man hat z. B. 6 Augenbohnen ausgelegt. Die 6 Augenbohnen bringen 4 Taler ein (eine der wertvolleren Sorten). D. h. 4 Augenbohnenkarten werden umgedreht und bilden dann das Vermögen, da die Taler auf der Rückseite der Karten sind. Die übrigen 2 Karten kommen auf den Ablagestapel. Das Spiel endet, sobald der Stapel 3 mal durchgespielt wurde. Gewinner ist derjenige mit den meisten Talern. Das Spiel verbindet eine gelungene Mischung aus Glück und Taktik mit Verhandlungsgeschick und witzig illustrierten Karten. Es ist inklusive des Ergänzungspacks meist für unter 15 DM zu haben.</p>
<p>Ich denke, meine positive Meinung zu diesem Spiel kann ich bedenkenlos vertreten. Auch im Bekanntenkreis ist es der große Renner.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/138/bohnanza/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trumpet</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/113/trumpet</link>
		<comments>http://www.gesellschaftsspiele.de/113/trumpet#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gesellschaftsspiele.de/?p=113</guid>
		<description><![CDATA[Trumpet aus dem Amigo-Verlag ist ein ziemlich simples aber geniales Stichspiel. Zum Spiel gehören 6 farbige Kartensätze mit den Werten 1-11, 3 sogenannte &#8220;Mega-Trumpf-Karten&#8221;, 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, sowie 6 &#8220;Trumpf-Chips&#8221;. Zu Beginn des Spieles werden alle Karten gemischt und an jeden Spieler 8 Karten ausgeteilt. Die restlichen Karten werden für diese Runde beiseite gelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-114" title="trumpet" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/trumpet-150x150.jpg" alt="trumpet" width="150" height="150" />Trumpet </strong>aus dem Amigo-Verlag ist ein ziemlich simples aber geniales Stichspiel. Zum Spiel gehören 6 farbige Kartensätze mit den Werten 1-11, 3 sogenannte &#8220;Mega-Trumpf-Karten&#8221;, 1 Spielplan, 6 Spielfiguren, sowie 6 &#8220;Trumpf-Chips&#8221;.</p>
<p>Zu Beginn des Spieles werden alle Karten gemischt und an jeden Spieler 8 Karten ausgeteilt. Die restlichen Karten werden für diese Runde beiseite gelegt. Nachdem die 8 Karten ausgespielt wurden, beginnt eine neue runde und es wird frisch gemischt und ausgeteilt. Eine angespielte Farbe muss grundsätzlich bekannt werden. Wer einen Stich gewonnen hat, darf seine Spielfigur auf dem Plan ein Feld in Richtung Ziel vorrücken. Felder, welche bereits von anderen Spielfiguren besetzt sind, werden übersprungen. Unter Umständen kann man so mit nur einem Stich 3 oder 4 Felder vorwärtsspringen.<span id="more-113"></span></p>
<p>Zieht eine Spielfigur auf eines der Sonderfelder, darf der betreffende Spieler eine Trumpffarbe ins Spiel bringen. Hierzu wird einer der Trumpf-Chips auf das unterste Trumpffarben-Feld des Spielplanes gelegt. Ab sofort sind alle Karten dieser Farbe Trumpf und können andere abstechen, sofern nicht eine Farbe bekannt werden muss. Sobald die zweite Trumpffarbe ins Spiel kommt, ist diese höher und sticht auch Karten der zuerst gelegten Trumpffarbe. So kommen nach und nach alle Farben als Trümpfe ins Spiel, sobald eines der Sonderfelder betreten wird. Sind alle Trumpf-Chips gelegt und ein Spieler zieht seine Figur auf ein Sonderfeld, dürfen zwei Chips vertauscht werden. Die drei Megatrumpf-Karten sind höher als alle anderen Trümpfe. Werden in einem Stich mehrere Megatrümpfe gelegt, sticht der zuletzt gelegte. Sieger ist, wer mit seiner Spielfigur zuerst das Zielfeld erreicht.</p>
<p>Trumpet ist einfach, spannend und kurzweilig. Ein gelungenes Spiel für zwischendurch. Vom selben Verlag wurde Trumpet später mit kleinen Abänderungen unter dem Namen Artus (bzw. &#8220;König Artus´ Tafelrunde&#8221;) vertrieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.gesellschaftsspiele.de/113/trumpet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

