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	<title>Gesellschaftsspiele &#38; Brettspiele im Test bei Gesellschaftsspiele.de &#187; Kinderspiel des Jahres</title>
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	<description>Die große Welt der Gesellschaftsspiele für die ganze Familie.</description>
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		<title>Spiel des Jahres 2009: Dominion von Hans im Glück</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 20:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Baumannaus]]></category>
		<category><![CDATA[Donald X. Vaccarino]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entscheidung zum Kritikerpreis &#8220;Spiel des Jahres&#8221; wird jedes Jahr mit Spannung verfolgt. Heute war es wieder so weit! Spiel des Jahres 2009 wurde mit &#8220;Dominion&#8221; ein reines Kartenspiel. Dominion erscheint im Verlag Hans im Glück und wurde von Autor Donald X. Vaccarino entwickelt. Den ebenfalls begehrten Preis &#8220;Kinderspiel des Jahres 2009&#8243; erhielt &#8220;Das magische Labyrinth&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EWE4EG?tag=volleyballfro-21" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="www.dominion.de" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/06/dominion-spiel.jpg" alt="www.dominion.de" width="240" height="240" /></a>Die Entscheidung zum Kritikerpreis &#8220;<a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/spiel-des-jahres">Spiel des Jahres</a>&#8221; wird jedes Jahr mit Spannung verfolgt. Heute war es wieder so weit! Spiel des Jahres 2009 wurde mit &#8220;Dominion&#8221; ein reines <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/kartenspiele">Kartenspiel</a>. Dominion erscheint im Verlag <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/hans-im-gluck">Hans im Glück</a> und wurde von Autor Donald X. Vaccarino entwickelt. Den ebenfalls begehrten Preis &#8220;Kinderspiel des Jahres 2009&#8243; erhielt &#8220;Das magische Labyrinth&#8221; von Dirk Baumannaus dem Verlag Drei Magier Spiel.<span id="more-386"></span></p>
<p>Beim Kartenspiel &#8220;Dominion&#8221; von<span> Donald X. Vaccarino müssen </span>2 bis 4 Spieler in einer mittelalterlichen Spielwelt mit Hilfe einer vielfältigen Strategie ihr eigenes Königreich aufbauen. Em Ende gewinnt, wer die meisten Provinzen und die am reichsten gefüllten Schatztruhen vorweisen kann. 500 Karten, die je nach Auswahl der Spieler immer nur in einer begrenzten Zahl zum Einsatz kommen, ermöglichen über viele Runden immer neue Varianten und Spielzüge und garantieren langen Spielspaß mit Dominion.</p>
<p>Das Kartenspiel Dominion können sie für rund 25€ bei <a rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001EWE4EG?tag=volleyballfro-21" target="_blank">Amazon.de bestellen</a> oder günstige Angebote für das Dominion-Spiel bei <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/1349851_-dominion-schmidt-spiele.html" target="_blank">Idealo.de</a> oder <a href="http://www.preis.de/produkte/Hans-im-Glueck-48189-Dominion/426764.html" target="_blank">preis.de</a> finden.</p>
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		<title>Wer war&#8217;s?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderspiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Knizia]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer war`s? ist ein elektronisches Brettspiel für zwei bis vier Spieler aus dem Ravensburger Verlag, das für Familien mit Kindern ab sechs Jahren gut geeignet ist. In diesem spannenden Spiel geht es darum, den Dieb des magischen Ringes zu finden – sprechende Tiere helfen den Mitspielern dabei. Im Königgschloss ist die Hölle los – der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-306" title="Wer Wars? - Ravensburger" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/03/wer-wars.jpg" alt="Wer Wars? - Ravensburger" width="240" height="240" />Wer war`s?</strong> ist ein elektronisches Brettspiel für zwei bis vier Spieler aus dem <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/ravensburger">Ravensburger Verlag</a>, das für Familien mit Kindern ab sechs Jahren gut geeignet ist. In diesem spannenden Spiel geht es darum, den Dieb des magischen Ringes zu finden – sprechende Tiere helfen den Mitspielern dabei. <span id="more-305"></span></p>
<p>Im Königgschloss ist die Hölle los – der magische Ring ist unauffindbar – jenes Schmuckstück, welches vor bösen Zauberern beschützen soll. Die einzigen Wesen, die wissen, in wessen Obhut der Ring ist, sind die sprechenden Tiere. Sie geben während des Spiels Hinweise darauf, wer den Ring entwendet hat – war es das Burgfräulein oder der Ritter, womöglich sogar das Kindermädchen? Die Mitspieler müssen Hinweise sammeln und die einzelnen Räume des Königsschlosses durchlaufen. Ist ein Spieler dem Dieb auf die Schliche gekommen und errät ihn richtig, öffnet sich die sprechende Truhe und der Gewinner darf sich den magischen Ring an den Finger stecken. Durch den Zufallsgenerator geben die Tiere immer wieder andere Hinweise, der Dieb ist immer wieder ein anderer – so bleibt Wer war’s? lange Zeit spannend und interessant.<br />
Man kann zwischen drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Ein großer Vorteil des Ravensburger Spiels ist es, dass die einzelnen Spieler nicht gegeneinander antreten müssen, sondern das Spiel im Team bewältigen. Nur gemeinsam kann der Dieb entlarvt und der böse Zauberer außer Gefecht gesetzt werden. So gibt es keine Verlierer und enttäuschte Gesichter am Ende eines Spiels, vor allem bei jüngeren Mitspielern.</p>
<p>Der Spielplan ist kindgerecht und anschaulich gestaltet. Angst kommt während des Spielverlaufs nie auf, es gibt keine bedrohlichen Szenen, lediglich eine gesunde Spannung und viel Spielspaß. Auch die Anleitung ist schön mit Grafiken untermauert und einfach zu verstehen. Zu beachten ist, dass Batterien für die Elektronik im Spiel notwendig sind, die nicht mitgeliefert werden.</p>
<p><strong>Wer war’s</strong>? von Erfolgsautor Reiner Knizia erhielt im Jahr 2008 die Auszeichnung „<strong>Kinderspiel des Jahres</strong>“ sowie den Deutschen Spielepreis als bestes Kinderspiel. Es ist ein Brettspiel für die ganze Familie, das die Kommunikation und die Bindung unter den Mitspielern fördert und für gute Laune sorgt.</p>
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		<title>Kayanak</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 20:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderspiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Peter-Paul Joopen]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Kayanak Verlag: Haba-Spiele Spielidee: Peter-Paul Joopen, Illustration: Anja Dreier-Brückner, Spieldauer: ca. 20 Minuten Für 2-4 Spieler ab 6 Jahren Ziel des Spieles ist es, die meisten Punkte in Form von gefangenen Fischen zu sammeln. Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines Inuit, welcher im Packeis der Arktis nach Fischen angelt. Dies geschieht mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-72" title="kayanak" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/kayanak.jpg" alt="kayanak" width="195" height="195" />Name: Kayanak<br />
Verlag: <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/haba">Haba-Spiele</a><br />
Spielidee: Peter-Paul Joopen, Illustration: Anja Dreier-Brückner, Spieldauer: ca. 20 Minuten<br />
Für 2-4 Spieler ab 6 Jahren</p>
<p>Ziel des Spieles ist es, die meisten Punkte in Form von gefangenen Fischen zu sammeln. Als Spieler schlüpft man in die Rolle eines Inuit, welcher im Packeis der Arktis nach Fischen angelt. Dies geschieht mit Hilfe einer Angel, die an einem Ende mit Schnur und einem Magneten (= Angel), am anderen Ende mit einer Spitze (= Eispickel) versehen ist. Die Fische bestehen aus kleinen und grossen Stahlkugeln (= 1 bzw. 2 Punkte). Das Packeis besteht aus zwei Pappscheiben mit Löchern. Das eigentliche Eis, welches es mit dem Eispickel zu durchstossen gilt, ist ein normales DIN A 4-Blatt. Es wird zwischen die Pappscheiben gelegt, und das Ganze wird auf dem dafür vorgesehenen Rand im Unterteil der Spielschachtel plaziert. Die &#8220;Fische&#8221; werden danach durch Schütteln des Schachtelunterteils in den angebrachten Vertiefungen verteilt, und dann kann es losgehen. Die obere Pappscheibe ist in Eisschollen mit je 4 &#8211; 5 Löchern unterteilt. Die Spielfiguren sind, wie von Haba nicht anders gewohnt, aus Holz. Ebenso die Holzbottiche zum Sammeln der Fische und die Angel.<span id="more-68"></span></p>
<p>Zu Beginn des Spieles werden die Figuren auf unterschiedlichen Packeis-Schollen verteilt. Welche Aktionen ein Inuit durchführen kann, ist abhängig von zwei Würfeln, dem weissen Aktionswürfel und dem blauen Temperaturwürfel. Die Würfel zeigen verschiedene Symbole bzw. Punkte. Die Symbole des weissen Würfels bedeuten Inuit weiterziehen, Löcher hacken oder Angeln. Das Fragezeichen bedeutet, dass man beliebige Aktionen auswählen kann. Hinzu wird die Anzahl der gewürfelten Punkte des blauen Würfels addiert, womit festgelegt wird, wie oft man diese Aktion durchführen darf. Der blaue Würfel zeigt ausserdem die Aktionsmöglichkeiten Tropfen legen bzw. wegnehmen, was bedeutet das eine unbesetzte Eisscholle auftaut (und unpassierbar wird) oder wieder zufriert, oder Eiskristall legen bzw. wegnehmen, wodurch ein Loch zufriert bzw. wieder auftaut. Das Spiel endet, sobald in jeder Scholle mindestens 1 Loch aufgehackt ist oder der erste Spieler 15 Fische gefangen hat. Sieger ist, wer die meisten Punkte gesammelt hat.</p>
<p>Obgleich das Spiel lt. Anleitung für 2 &#8211; 4 Kinder ab 6 Jahren ist, haben auch Erwachsene grossen Spass daran. Es kam sowohl in einer reinen Kinderrunde, als auch in gemischter Kinder-Erwachsenen-Runde und reiner Erwachsenenrunde gut an. Das Spiel ist kurzweilig, lustig und spannend zugleich. Lediglich das Würfelglück kann manchmal ein Wermutstropfen sein, wenn man einfach nicht zum Angeln kommt.</p>
<p><strong>Kayanak </strong>bekam von der Jury &#8220;<strong>Spiel des Jahres</strong>&#8221; den Sonderpreis &#8220;<strong>Kinderspiel des Jahres 1999</strong>&#8221; verliehen. Diesen Titel hat es, nicht zuletzt wegen der hochwertigen Ausstattung und liebevollen Aufmachung, allemal verdient.</p>
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