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	<title>Gesellschaftsspiele &#38; Brettspiele im Test bei Gesellschaftsspiele.de &#187; Krieg</title>
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	<description>Die große Welt der Gesellschaftsspiele für die ganze Familie.</description>
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		<title>Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 16:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Knizia]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche
Bereits vor einiger Zeit rezensierte ich die spielerische Umsetzung der Herr der Ringe-Geschichte von Reiner Knizia, erschienen bei Kosmos.
Sehr gespannt war ich auch auf das mir vorliegende 2-Personen-Spiel mit dem Namen &#8220;Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche&#8220;, ebenfalls aus dem Kosmos-Verlag. Leider kann es die gesetzten Erwartungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="herr-der-ringe-suche" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/herr-der-ringe-suche.jpg" alt="herr-der-ringe-suche" width="240" height="240" />Name: <strong>Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche</strong></p>
<p>Bereits vor einiger Zeit rezensierte ich die spielerische Umsetzung der Herr der Ringe-Geschichte von Reiner Knizia, erschienen bei Kosmos.<br />
Sehr gespannt war ich auch auf das mir vorliegende 2-Personen-Spiel mit dem Namen &#8220;<strong>Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche</strong>&#8220;, ebenfalls aus dem <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/kosmos">Kosmos</a>-Verlag. Leider kann es die gesetzten Erwartungen nicht erfüllen.<span id="more-195"></span></p>
<p>Der schlecht strukturierten Anleitung entnimmt man, das Frodo und Sam gegeneinander spielen?!? Hier hätte sich der Autor Peter Neugebauer vielleicht ein kleines bißchen an Reiner Knizia orientieren sollen, in dessen Spiel alle zusammen gegen das Böse spielen. Dies wäre in einem 2-Personen-Spiel sicherlich noch einfacher umzusetzen gewesen.</p>
<p>Nachdem ich mir die Anleitung 3 mal durchgelesen habe (um wenigsten einen Grossteil zu verstehen) starte ich den ersten Spielversuch. Um das spätere Spielfeld auf ein Raster von 8 x 6 Feldern einzugrenzen, werden vom Startkärtchen (Auenland) aus horizontal 8 Landschaftkärtchen und vertikal 6 Landschaftkärtchen (oder umgekehrt) ausgelegt. Danach beginnt das eigentliche Spiel. Die Figuren Frodo und Sam starten vom Auenland aus. Wer am Zug ist, legt eines der 3 Landschaftkärtchen aus seiner Hand an, wobei es an 2 bereits ausliegende Kärtchen angrenzen muss, ebenso müssen die Landschaftsarten übereinstimmen. Wird in diesem Fall eine Landschaft (Berge, Wüste, Wald oder Wasser) aus genau 2 Feldern fertiggestellt, wird dort verdeckt ein sogenannter Begegnungs-Chip platziert.</p>
<p>Als 2. Aktion eines Spielers, wird dessen Spielfigur bewegt und zwar von der derzeitigen Landschaft in eine angrenzende. Kommt man hierbei auf eine Landschaft mit einem Begegnungs-Chip, kann man diesen an sich nehmen (Auf die Begegnungs-Chips gehe ich gleich noch genauer ein). Als 3. Aktion füllt man seine Handkarten wieder auf 3 auf und der nächste ist an der Reihe.</p>
<p>Im späteren Verlauf des Spieles, kommt es immer häufiger vor, dass die Kärtchen durch die Landschaftsübergänge nicht mehr passen, in diesem Fall werden Karten verdeckt angelegt, was als neutrale Landschaft gilt (eine weitere Merkwürdigkeit des Spieles!). Sobald alle Kärtchen ausgelegt sind (offen oder verdeckt), wird der Schicksalsberg auf dem letzten verdeckten Kärtchen platziert. Sobald ein Hobbit diesen erreicht ist das Spiel zu Ende (was aber nicht bedeutet, das derjenige Spieler gewonnen hat).</p>
<p>Sieger ist nämlich, wer die meisten Punkte hat. Hier sind die bereits erwähnten Begegnungs-Chips maßgebend, welche man mit seinen Hobbits eifrig einsammeln sollte. Es gibt die Begegnungs-Chips in 4 Farben, passend zu den Landschaften, auf welchen sie ausgelegt werden.<br />
Die grünen Chips (Wald) zeigen hilfreiche Freunde (Gandalf, Gimli usw.) welche unterschiedliche Punkte zählen.<br />
Die gelben Chips (Wüste) zeigen hilfreiche Gegenstände (Stich, Mithril usw.) welche ebenfalls positive Punkte bringen.<br />
Die blauen Chips (Wasser) zeigen Ents, Adler Gwaihir, Gollum oder den Ring. Die Ents und Gwaihir können ausgespielt werden und erfüllen Sonderfunktionen. Nicht ausgespielte blaue Chips zählen bei Spielende 1 Punkt.</p>
<p>Die braunen Chips (Berge) zeigen entweder leere Höhlen (Nieten) oder aber man trifft auf Orcs, Trolle, Kankra oder Balrog. Diese muss man bekämpfen indem man eine Runde nicht zieht bzw. 2 Runden bei Kankra und Balrog. Danach hat man diese besiegt (???) und erhält ebenfalls die angegebenen Punkte (nicht sehr originell!).<br />
Es gibt noch einige Sonderpunkte. Wer den Schicksalsberg erreicht erhält 3 Punkte, hat dieser den Ring sind es 4 Punkte und mit Gollum wären es sogar 5 Sonderpunkte. Hat man aber nur Gollum zählt dieser -1.</p>
<p>In der 2-Spieler-Reihe von Kosmos mit seinen wirklich guten Spielen fällt &#8220;Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche&#8221; recht negativ auf. Die ca. 12-14 Euro sollte man lieber in das &#8220;Siedler-Kartenspiel&#8221;, &#8220;Das Riff&#8221; oder &#8220;Caesar &amp; Cleopatra&#8221; investieren.</p>
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		<title>Herr der Ringe &#8211; Die zwei Türme</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 15:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
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		<description><![CDATA[Name: Herr der Ringe &#8211; Die zwei Türme
Verlag: Kosmos-Spiele
Herr der Ringe &#8211; Die zwei Türme ist das Gesellschaftsspiel zum zweiten Film der Tolkien-Saga. Während das Herr der Ringe-Spiel zum ersten Film eher eine Art &#8220;Wettrennspiel&#8221; mit einem Sieger war, handelt es sich diesmal um ein wesentlich mehr taktisch und strategisch ausgelegtes Spiel. Ausserdem ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-174" title="zwei-tuerme" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/zwei-tuerme.jpg" alt="zwei-tuerme" width="116" height="111" />Name: <strong>Herr der Ringe &#8211; Die zwei Türme</strong><br />
Verlag: <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/kosmos">Kosmos-Spiele</a></p>
<p><strong>Herr der Ringe &#8211; Die zwei Türme </strong>ist das Gesellschaftsspiel zum zweiten Film der Tolkien-Saga. Während das Herr der Ringe-Spiel zum ersten Film eher eine Art &#8220;Wettrennspiel&#8221; mit einem Sieger war, handelt es sich diesmal um ein wesentlich mehr taktisch und strategisch ausgelegtes Spiel. Ausserdem ist das Zusammenarbeiten in diesem Spiel sehr wichtig, denn wenn die Gemeinschaft verliert, verlieren alle. Besteht die Gemeinschaft jedoch die Aufgabe, gibt es einen gemeinschaftlichen Sieg und noch einen einzelnen Gewinner (nämlich der, mit den meisten Punkten).<span id="more-173"></span></p>
<p>Der Spielplan zeigt links unten Isengart und am rechten oberen Rand Mordor. Dazwischen liegen jede Menge quadratische Felder, welche sich im Laufe des Spieles von beiden Seiten mit Ork-Plättchen füllen. Der Turm Orthanc wird in Isengart plaziert, der Turm Barad-dur in Mordor. Links ausserhalb des Spielfeldes findet man noch die Zählleiste auf welcher die Ent-Figur entlang läuft.<br />
Je nachdem, welchen Schwierigkeitsgrad man wählt, werden zu Beginn 1-2 Quadratreihen um Isengart und Mordor bereits mit Ork-Plättchen belegt. Das Ziel der Spieler ist es zu verhindern, dass sich die von beiden Seiten einströmenden Ork-Massen verbinden. Sollte den Orks dies gelingen, ist das Spiel verloren.<br />
Es gibt drei Kartenstapel, einmal die Ork-Karten (welche bestimmen, wieviele Orks von wo aus ins Spiel kommen), die Heldenkarten (die vorgeben, wieviele Zugpunkte der Helden-Spielfigur zur Verfügung stehen, und wie diese sich bewegen kann) und die Ereigniskarten. Die vier Helden starten von der Mitte des Spielplanes aus. Ein Spielzug läuft folgendermaßen ab:</p>
<p>* Es wird die oberste Ork-Karte aufgedeckt und die angegebene Anzahl von Ork-Plättchen in der ebenfalls angegebene Reihe angelegt. Die Orks werden von einer Spielplanseite beginnend in Richtung Mitte angelegt.<br />
* Danach kann der an der Reihe befindliche Spieler eine seiner 3 Heldenkarten von der Hand ausspielen. Auf den Karten sind eine Zahl und mögliche Zugrichtung angegeben. Z. B. eine 9 und Bewegung geradeaus. Dies würde bedeuten, die Heldenfigur des Spielers könnte 9 Felder in jede gerade Richtung ziehen (auch unterwegs abknickend!) Sollten dabei Orks in den Weg kommen, können (und sollten!) diese geschlagen werden. Dies kostet jedoch 2 Bewegungspunkte.<br />
* Ist die Bewegung durchgeführt, zieht der Spieler wieder eine Heldenkarte vom Stapel nach.<br />
* Danach werden die evtl. geschlagenen Ork-Plättchen umgedreht. Auf den Plättchen findet man auf der Rückseite Zahlen von 1-3 und möglicherweise noch den Aufdruck &#8220;Ent&#8221;. Sollte bei den geschlagenen ein Ent-Plättchen dabei sein, darf die Ent-Figur um ein Feld auf der Zählleiste vorwärts bewegt werden. Desweiteren wird eine Ereigniskarte aufgedeckt und die entsprechende Aktion durchgeführt.</p>
<p>Die Spieler sollten möglichst gemeinschaftlich versuchen, soviele Orks wie möglich zu schlagen. Eventuell sollten Züge miteinander abgesprochen werden. Hilfreich ist hierbei auch die Sonderregel &#8220;Zange&#8221;, was bedeutet, wenn Orks in vertikaler Reihe von 2 Heldenfiguren in die Zange genommen werden, können alle in dieser senkrechten Reihe zwischen den Spielfiguren befindlichen Orks auf einmal geschlagen werden.<br />
Das Spiel kann auf 2 unterschiedliche Arten enden. Entweder können sich die Ork-Horden verbinden und in diesem Fall wäre das Spiel verloren. Oder wenn die Ent-Figur auf dem letzten Feld der Zählleiste ankommt, hat die Gemeinschaft gewonnen. In dem Fall wird dann noch ermittelt, wer die meisten Ork-Punkte erringen konnte und somit Sieger ist.</p>
<p>Ich bedanke mich beim Kosmos-Spiele-Verlag für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.</p>
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		<title>Risiko</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/133/risiko</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 16:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Risiko ist der Klassiker unter den Strategie-Spielen mit kriegerischem Hintergrund. Ziel des Spieles ist es, einen vorgegebenen Auftrag auszuführen (z.B. Befreien Sie Asien und Südamerika) oder die ganze Welt zu erobern. Hiess es in früheren Auflagen noch &#8220;Erobern Sie&#8230;&#8221; wurde der kriegerische Aspekt der Aufträge mit &#8220;Befreien Sie&#8230;&#8221; zumindest rhetorisch etwas entschärft. Am Spielprinzip hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-134" title="www.risiko.de" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/risiko.jpg" alt="www.risiko.de" width="200" height="133" />Risiko </strong>ist der Klassiker unter den Strategie-Spielen mit kriegerischem Hintergrund. Ziel des Spieles ist es, einen vorgegebenen Auftrag auszuführen (z.B. Befreien Sie Asien und Südamerika) oder die ganze Welt zu erobern. Hiess es in früheren Auflagen noch &#8220;Erobern Sie&#8230;&#8221; wurde der kriegerische Aspekt der Aufträge mit &#8220;Befreien Sie&#8230;&#8221; zumindest rhetorisch etwas entschärft. Am Spielprinzip hat sich dadurch nichts geändert.</p>
<p>Zu Spielbeginn werden die 42 vorhandenen Nationen unter den Mitspielern aufgeteilt. Jedes Land wird mit einem 1er-Armee-Spielstein in der entsprechenden Farbe besetzt. Jede runde erhält man neue Armeen dazu (Anzahl der besetzten Länder geteilt durch 3 = zusätzliche Armeen). Hat man einen ganzen Kontinent besetzt erhält man ebenfalls zusätzliche Armeen. Angriffe werden per würfeln durchgeführt. Der Angreifer muss in dem Land, von welchem aus er angreift, mindestens 2 Armeen stehen haben, da eine Armee auf jeden Fall dort verbleiben muss.<span id="more-133"></span></p>
<p>War ein Angriff erfolgreich (die Würfelzahlen des Angreifers waren höher, als die des Verteidigers), werden die Verteidiger-Armeen vom Plan genommen, und der erfolgreiche Angreifer darf eine oder &#8211; falls möglich &#8211; mehrere seiner Armeen dort plazieren. Ausserdem erhält man für jeden erfolgreichen Angriff eine der Nationen-Karte, welche man zum späteren Zeitpunkt in bestimmten Kombinationen gegen weitere Armeen eintauschen kann.</p>
<p>Sieger ist, wer zuerst seinen Auftrag erledigen und eine Spielrunde lange halten kann. Wer strategische, würfelglückabhängige Spiele mag, und keine Probleme mit dem kriegerischen Hintergrund hat, wird an Risiko sicherlich seine Freude haben. Keinesfalls zu empfehlen ist es Personen, welche die spielerischen Angriffe persönlich nehmen.</p>
<p>Seit seiner Entstehung gibt es <strong>Risiko </strong>in etlichen Versionen. Ursprünglich wurde das Spiel in Deutschland von <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/schmidt-spiele">Schmidt-Spiele</a> vertrieben, später dann von Parker in einer &#8220;normal-Version&#8221; und einer &#8220;deluxe-Version&#8221;. Die Deluxe-Version scheint mittlerweile die Standard-Ausgabe zu sein, hat aber ihren Preis.</p>
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		<title>Der Herr der Ringe &#8211; Das Duell</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 16:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Neugebauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Herr der Ringe &#8211; Das Duell
Verlag: Kosmos
Mit Der Herr Herr der Ringe &#8211; Das Duell beschert uns Peter Neugebauer sein zweites 2-Personen-Spiel nach der Tolkien-Fantasy-Saga. Es geht hierbei um den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von Khazad-Dûm. Wie jedoch auch bei &#8220;Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche&#8221; handelt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-43" title="herr-der-ringe-duell" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/herr-der-ringe-duell-150x150.jpg" alt="herr-der-ringe-duell" width="150" height="150" />Name: Herr der Ringe &#8211; Das Duell<br />
Verlag: <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/kosmos">Kosmos</a></p>
<p>Mit <strong>Der Herr Herr der Ringe &#8211; Das Duell</strong> beschert uns Peter Neugebauer sein zweites 2-Personen-Spiel nach der Tolkien-Fantasy-Saga. Es geht hierbei um den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von Khazad-Dûm. Wie jedoch auch bei &#8220;Der Herr der Ringe &#8211; Die Suche&#8221; handelt es sich bei seinem neuen Werk um eine herbe Enttäuschung.<span id="more-42"></span></p>
<p>Die Art des Duellierens scheint anfangs eine nette neue Idee, verliert aber schnell den Reiz, die Sonderkarten sind wenig sinnvoll und können selten spielbeeinflussend eingesetzt werden. Und das nach etlichen Spielen jedesmal Balrog gewinnt, scheint wohl auch kein Zufall zu sein.</p>
<p>Zu Beginn des Spieles erhält jeder Spieler ein Kartenset, bestehend aus 27 Karten. Die Brücke wird zusammengesetzt und auf den Spielplan gestellt. Die Figuren von Gandalf und dem Balrog werden an den entsprechenden Seiten der Brücke aufgestellt. Die beiden Energiesteine werden auf das Startfeld der Energieleiste gestellt.<br />
Gewonnen hat am Ende derjenige Spieler, dessen Figur auf der Brücke höher aufgestiegen ist bzw. wer bereits im Laufe des Spieles die oberste Stufe erreicht.<br />
<!--adsense--><br />
Der Spielablauf besteht aus 3 Duellen und dem Finale-Duell. In den ersten 3 Duellen werden jeweils 9 Karten verdeckt vom Stapel gezogen von welchen im Laufe des Duells 6 Karten verwendet werden. Die übriggebliebenen 3 Karten aus den Duellen ergeben so den Kartensatz von 9 Karten für das Finale.<br />
Ein Duell läuft nun folgendermassen ab:<br />
Ein Spieler spielt eine seiner Karten aus. Auf diesen sind zu beiden Seiten die Stärkepunkte (0-4) in 4 Reihen angegeben. Darauhin legt der andere Spieler eine seiner Karten an und so beginnt der erste Schlagabtausch. Es werden die Stärkepunkte der 4 Reihen miteinander verglichen. Beispiel: Gandalf hat in Reihe 1,2 und 4 einen Stärkepunkt, der Balrog nur in Reihe 1 und 4. Dies bedeutet, dass in Reihe 1 und 4 der Angriff abgewehrt wurde, in Reihe 2 jedoch Gandalf einen Treffer landen konnte. Als Kampfergebnis wird Balrogs Energiestein auf der Leiste um ein Feld nach unten bewegt. Daraufhin legt wieder der erste Spieler eine Karte neben der Karte des 2. Spielers an und so kommt es zum nächsten Schlagabtausch.</p>
<p>Sobald jeder Spieler 6 Karten ausgespielt hat, ist ein Duell zu Ende. Es wird dann festgestellt, wieviele Felder Unterschied zu diesem Zeitpunkt zwischen den Energiesteinen auf der Energieleiste liegen. Bei einem Abstand von 0,1 oder 2 Feldern, steigt die Figur des Gewinners auf der Brücke um eine Stufe nach oben. Liegen 3 oder 4 Felder dazwischen steigt diese um 2 Stufen auf, bei 5 oder mehr dazwischenliegenden Feldern gar um 3 Stufen. Stehen beide Energiesteine nach einem Duell auf einer Stufe verliert der Startspieler. Die andere Figur steigt um 1 Brückenfeld. Die Duelle 2+3 laufen nach demselben Schema ab. Eventuell kann ein Duell vorzeitig enden, wenn ein Energiestein in den Minusbereich auf der Energieleiste kommt.</p>
<p>Im finalen Duell hat dann jeder Spieler 9 Karten zur Verfügung, ausserdem wird in diesem Duell das höhere Startfeld auf der Energieleiste gewählt. Ansonsten läuft alles wie bei den anderen Duellen ab. Wie bereits erwähnt können die Duelle durch einige Sonderkarten ein wenig beeinflusst werden. Die Sonderkarten sind auch mit Stärkepunkten versehen und werden genau wie die anderen Karten ausgespielt. Es wird zuerst der Schlagabtausch durchgeführt, danach kommt die Sonderfunktion zum Einsatz. Ein Beispiel: Die Karte &#8220;Balrogs Trick&#8221; hat folgende Sonderfunktion: &#8220;Balrog zieht eine Karte aus Gandalfs Hand und legt sie als eine der drei übrigen Karte fürs Finale ab&#8221;. Hört sich nicht nur reizlos an, ist es auch. Ähnlich schlecht sind die anderen Sonderkarten.</p>
<p>Hatte man bei &#8220;Herr der Ringe &#8211; Die Suche&#8221; noch einen einmaligen Fehltritt von Peter Neugebauer vermutet, kommt man nach dem &#8220;Duell&#8221; nun eher zu dem Entschluss, dass dies sein Standard ist. Schade um das wirklich verlockende Thema. Warum Kosmos-Spiele diese unausgereiften Ideen in Spiele umsetzt ist mir nicht ganz klar. Positiv zu erwähnen bleibt die grafische Umsetzung des Spieles von John Howe.</p>
<p>Ich bedanke mich beim Kosmos-Spiele-Verlag für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.</p>
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		<title>Der Herr der Ringe</title>
		<link>http://www.gesellschaftsspiele.de/36/der-herr-der-ringe</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Feb 2009 15:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Reiner Knizia]]></category>

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		<description><![CDATA[Name: Der Herr der Ringe
Verlag: Kosmos-Spiele
Sehr gespannt war ich auf die spielerische Umsetzung des Fantasy-Abenteuers von J.R.R. Tolkien. Und ich muss sagen, der Autor Reiner Knizia hat ein durch und durch gelungenes Spiel geschaffen. Es ist kaum möglich, auf alle Feinheiten des Spieles einzugehen, aber ich will versuchen, wenigstens die wichtigsten Spielprinzipien zusammenzufassen.
Das Spiel beinhaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-39" title="herr-der-ringe" src="http://www.gesellschaftsspiele.de/wp-content/uploads/2009/02/herr-der-ringe.jpg" alt="herr-der-ringe" width="160" height="160" />Name: <strong>Der Herr der Ringe</strong><br />
Verlag: <a href="http://www.gesellschaftsspiele.de/verlage/kosmos">Kosmos-Spiele</a></p>
<p>Sehr gespannt war ich auf die spielerische Umsetzung des Fantasy-Abenteuers von <strong>J.R.R. Tolkien</strong>. Und ich muss sagen, der Autor <strong>Reiner Knizia </strong>hat ein durch und durch gelungenes Spiel geschaffen. Es ist kaum möglich, auf alle Feinheiten des Spieles einzugehen, aber ich will versuchen, wenigstens die wichtigsten Spielprinzipien zusammenzufassen.<span id="more-36"></span></p>
<p>Das Spiel beinhaltet 3 Spielpläne, einen einseitigen &#8220;Hauptspielplan&#8221;, sowie zwei beidseitige Spielpläne, welche insgesamt 4 Abenteuerstationen zeigen. Der Hauptspielplan zeigt die 7 Stationen des Spieles, von welchen 4 Abenteuer (Moria, Helms Klamm, Kankras Lauer, Mordor) auf den erwähnten anderen Plänen durchgespielt werden. Desweiteren findet man hier noch die 15 Felder umfassende Leiste, auf welcher die Hobbits (von der Seite des Lichts) und Sauron (von der Dunkelheit) aufeinander zumarschieren. Sollte ein Hobbit mit Sauron auf einem Feld zusammentreffen, scheidet dieser Hobbit-Charakter aus dem Spiel aus, passiert dasselbe mit dem derzeitigen Ring-Träger, hat die dunkle Seite gesiegt.<br />
<!--adsense--><br />
Die Mitspieler schlüpfen in die Rollen der verschiedenen Hobbits. Kooperatives Spielen ist angesagt, gemeinsam gegen den dunkeln Herrscher Sauron. Dies ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber im weiteren Spielverlauf immer besser. Auf den vier speziellen Abenteuer-Spielplänen findet man 3 oder 4 Aktionsleisten, sowie die Ereignisleiste. Eine der Akionsleisten ist die Hauptaktionsleiste, welche über die 4 Pläne mit den Zahlen 1-60 durchnummeriert ist. Diese Leiste muss in jedem Abenteuer bis zum Ende durchgespielt werden, die Bewegungen auf den anderen Aktionsleisten sind optional (aber durchaus notwendig zum Überleben). Gezogen wird auf diesen Leisten mit Positionsmarkern. Die Bewegungen erfolgen einerseits durch das Aufdecken der Ereignisplättchen, sowie auch optional durch das Ausspielen von 1-2 Hobbit-Karten. Man kann allerdings statt Karten auszuspielen auch 2 Hobbit-Karten nachziehen, oder seine Spielfigur auf dem Hauptplan wieder ein Feld in Richtung Licht bewegen.</p>
<p>Die Ereignisplättchen zeigen diverse Symbole entsprechend zu den Symbolen an den Aktionsleisten. Wird z.B. ein Plättchen mit Symbol &#8220;Freundschaft&#8221; aufgedeckt, kann in der entsprechenden Aktionsleiste ein Feld vorgerückt werden. Wird ein Symbol &#8220;Sonnenuhr&#8221; aufgedeckt, wird auf der Ereignisleiste gezogen. Dort müssen Aufgaben erfüllt werden. Wird der Aufgabe erfüllt (z.B. 3 Hobbitkarten mit einem bestimmten Symbol abgeben), passiert nichts. Wird die Aufgabe nicht erfüllt hat dies negative Auswirkungen (z.B. Sauron wird ein Feld bewegt oder ein Hobbit zieht 1-3 Felder in Richtung Dunkelheit u.s.w.).</p>
<p>Auf den Aktionsleisten kann man Gegenstände einsammeln, welche man im weiteren Verlauf des Spieles benötigt, Lebensplättchen mit Ringen, Herzen und Sonnen, sowie Schilder. Die Schilder werden auch zum bestehen der Ereignistafeln benötigt, ausserdem kann man damit die 5 Gandalf-Sonderkarten aktivieren, welche den Spielern in schwierigen Situationen weiterhelfen können. Weitere Sonderkarten können auch noch durch Ziehen auf den diversen Aktionsleisten erworben werden. Auf einigen Aktionsleisten und Ereignisfeldern befinden sich Felder, auf welchen ein Würfel abgebildet ist. Hier muss gewürfelt werden, was zu 5 von 6 Möglichkeiten auch wieder ein negatives Ereignis zur Folge hat.</p>
<p>Ist ein Abenteuer-Plan zu Ende gespielt, benötigt jeder Hobbit je eines der Lebenssymbole. Hat er diese nicht, rückt er ensprechend der fehlenden Symbole soviele Felder in Richtung Dunkelheit. Zu erwähnen ist noch, dass jeder Hobbit noch eine besondere Fähigkeit hat, und der Ring-Träger pro Abenteuer einmal den &#8220;Ring einsetzen&#8221; kann, d.h. er würfelt einmal und es können dadurch (1-4) bedrohliche Felder auf einer Akionsleiste übersprungen werden.</p>
<p>Gelingt es der Gruppe auf dem letzten Plan (Mordor) das Feld Nr. 60 zu erreichen, ist noch einmal ein Würfelwurf fällig, und ist dieser überstanden, hat die Gemeinschaft gegen Sauron gewonnen. Gelingt es nicht dieses Feld zu erreichen ist Sauron Sieger, ebenso, wenn im Plan Mordor die letzte Ereignistafel betreten wird oder Sauron alle Hobbits auf dem Hauptplan &#8220;gefangen&#8221; hat.</p>
<p>Das Spiel begeistert insbesondere nach mehrmaligem Spielen (keine Sorge, wenn man zu Beginn noch nicht viel versteht), und wenn die Hobbit-Gemeinschaft erst mal ein wenig eingespielt ist, ist es auch möglich den Plan &#8220;Mordor&#8221; zu überstehen. Auch Gegner von kooperativen Spielen werden an dem Spiel gefallen haben. Es ist perfekt durchdacht und in Szene gesetzt, das Spielmaterial ist von hochwertiger Qualität.</p>
<p>Ich bedanke mich bei der Firma Kosmos-Spiele für die freundliche Bereitstellung eines Rezensionsexemplars.</p>
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