www.hans-im-glueck.deDie Gründung des Spieleverlages Hans im Glück erfolgt im Jahr 1983 durch Bernd Brunnhofer und Karl-Heinz Schmiel. Bescheiden entstanden die ersten Spiele in mühsamer Handarbeit in einer Garagenwerkstatt. Karl-Heinz Schmiel verließ das Unternehmen 1987, während Bernd Brunnhofer das Unternehmen professionalisierte und seitdem alleine die Verantwortung für den Geschäftsbetrieb trägt.

Bereits in den 80-er Jahren waren Spiele aus dem Hans im Glück Verlag auf der Auswahlliste für das Spiel des Jahres vertreten. Doch erst mit „Drunter & Drüber“ gelang der wahre Durchbruch: Das Spiel, entwickelt von Klaus Teuber, wurde 1991 mit dem Preis „Spiel des Jahres“ bedacht. Der Hans im Glück Verlag war damit der erste Kleinverlag, dem diese international anerkannte Auszeichnung zuteil wurde. Bis zum heutigen Tag gilt der Hans im Glück Verlag als der Spieleverlag, der die meisten Auszeichnungen bislang erhalten hat. Den bisher größten Erfolg konnte das Unternehmen mit dem Gesellschaftsspiel „Carcassonne“ für sich verbuchen, welches sich millionenfach verkaufte. Den Deutschen Spielepreise erhielten unter anderem auch „Euphrat & Tigris“ (1998), „Sankt Petersburg“ (2004) und „Thurn und Taxis“ (2006).

Seit 1993 ist der Hans im Glück Verlag in den Berliner Spieleverlag „Blatz Spiele“ eingegliedert – die Unternehmensgruppe fungiert unter dem Label „Schmidt Spiele“.

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